Bofors Flak

(Vorgängerwaffensystem von HAWK.)
Bofors Flak1964 wurden die Bofors gegen das Waffensystem HAWK eingetauscht.
Einsatz:
Ein Geschütz wird vom Geschützführer und fünf Kanonieren besetzt. Mit dem Radargerät bzw. Leitgerät können alle Geschütze elektronisch ferngesteuert werden. Zur Batterie gehört außerdem ein optischer Zielzuweiser und ein Stromaggregat, mit dessen Hilfe das Radargerät und die Fernsteuerungen bedient werden. Mit Hilfe des Radargerätes werden die anfliegenden Maschinen angepeilt und der Standort festgestellt. Durch ein vollautomatisches elektronisches System haben die Radargerätebediener die Möglichkeit, die Geschütze auf ihr Ziel ohne Mitwirkung der Geschützbedienung anzuvisieren und sie abzufeuern. Die Bedienungsmannschaft hat nur noch die Aufgabe das Geschütz in Stellung zu bringen und nachzuladen. Mit 240 Schuss pro Minute und einer Reichweite von 4500m sollen tieffliegende Maschinen bis überschallgeschwindigkeit sicher bekämpft werden. Beim Ausfall der Stromaggregate oder des Radargerätes ist eine manuelle Bedienung weiterhin möglich.

Geschützbesatzung des Luftwaffen-Flugabwehr-Bataillon 46 auf einer Übung in Euskirchen 1961

 

  Bofors Flugabwehrkanone   Bofors Flugabwehrkanone   
  Flak 40 mm L70 BOFORS in Stellung (Übung in Euskirchen 1961)
Foto: Erwin Mitschdörfer
   Gechützcrew einer Flak 40 mm L70 BOFORS (Übung in Euskirchen 1961)
Foto: Erwin Mitschdörfer
 
         

 

    Bofors Flugabwehrkanone    
   

Flak 40 mm L70 BOFORS (Übung in Euskirchen 1961)
Foto: Erwin Mitschdörfer

   

Das Feuerleitgerät Daiswill VII Fledermaus

Es wurde hergestellt von Contraves und Oerlikon beides Schweizer Firmen.

Es benötigte 5 Bediener und einen Geräteführer

B 1 saß hinter der Radar-Antenne, die vertikal und horizontal schwenkbar war. Er hatte ein starkes Fernglas zur weiteren Himmelsbeobachtung zur Verfügung.
B 2 saß vor den Radarscopen.
B 3 beobachtete die Messgeräte, alle analog, half beim Quicktest und konnte eventuell den Geräteführer ersetzen.
B 4 überwachte die Bauscher Stromgeneratoren, die auf LKW montiert waren.
B 5 bediente einen zusätzlichen optischen Zielzuweiser: Ein super Fernglas war drehbar auf einem Servo montiert, mit dem man den Himmel horizontal um 360 Grad und vertikal absuchen konnte. Wenn der B 5 ein Luftziel erspähte, drückte er einen Knopf, ein Horn ertönte beim B 1, die Radar-Antenne und die eventuell zugeschalteten Geschütze schwenkten in die Richtung des Zielzuweisers, falls der Geräte führer alles zugeschaltet hatte.

 

Darüber schwebte der Geräteführer. Er bediente ein Gerät, mit dem er die Geschützemit dem Feuerleitgerät koppeln konnte.

 

Es gab 2 Flugziel Suchmöglichkeiten:

  1. PPI – eine 360 Grad schraubenförmige Suche.
  2. eine Sektoren – Höhen – Suche, in dem die Radar-Antenne auf- und abschwang und einen einstellbaren horizontalen und vertikalen Winkel absuchte.

 

Die Entfernung beim Suchen betrug 50 km, und bei der Zielverfolgung 40 km.

Auf dem Scope sah das so aus:

PPI – Suchlauf Sektor-Suchlauf

(Zum Vergrößern auf die Bilder klicken!)

 

Beim PPI – Suchlauf war die Ansicht, wie sie jeder vom Radar her kennt.

Beim Sektor-Suchlauf sah es etwas anders aus: Es erschien auf dem Scope ein Dreieck, das vertikal und horizontal einstellbar war. Es hatte eine Winkelhalbierende und eine Entfernungslinie. Den unteren Schenkel des Dreiecks stellte man nun so ein, dass er auf der Erde lag. Das konnte man an den Unebenheiten den Häusern und eventuell an den Vögeln erkennen. Alles was darüber im Scope zu sehen war befand sich also in der Luft. Das konnten auch größere Vögel sein. Wenn man also ein Flugziel im Scope entdeckte, so stellte man die Entfernungslinie und die Winkelhalbierende so ein, dass sich das Flugziel im Schnittpunkt befand. Dann betätigte man einen Hebel mit dem linken Knie, und das Gerät verfolgte das Flugziel automatisch. 

Der Primärstrahler in der Radar-Antenne drehte sich nun und strahlte den Radarstrahl rund um das Flugziel. Wenn sich nun die Lage des Flugzieles änderte, wurde eine Fehlerspannung im Radarempfänger erzeugt, die das Verfolgen des Flugzieles durch die Radar-Antenne und der eventuell zugeschalteten Geschütze ermöglichte. Die Geschützvorhalte vertikal und horizontal wurden im Feuerleitgerät errechnet und die Geschütze elektronisch angesteuert.

Eine Beschreibung von Erich Wagner.

Geschichte:
Die 40 mm Flugabwehrkanone des schwedischen Unternehmens Bofors geht auf eine Anforderung der schwedischen Marine zurück, die ein leistungsfähigeres Flugabwehrgeschütz benötigte. Zwischen 1929 und 1930 wurde die 40 mm Fla-Kanone als reine Marineversion entwickelt. Erst 1935 kam eine bodengestützte Version hinzu. Charakteristisch für die landgestützte, transportable Version war die Kreuzlafette. Der erste Abnehmer dieser Waffe war das belgische Heer. Später setzte sich die 40 mm Bofors in den Streitkräften vieler Staaten durch. Sie wurde zur Hauptwaffe im Bereich der mittleren Flak. Lizenzfertiger waren u.a. Österreich, Ungarn, Norwegen, die USA, Kanada, die Sowjetunion und Großbritannien. Die deutsche Bezeichnung im Zweiten Weltkrieg war 4 cm Flak 28 "Bofors". Die Wehrmacht setzte zuerst auf Eigenentwicklungen wie die 3,7 cm Flak. Nach der Besetzung Österreichs 1938 kamen die deutschen Militärs zum ersten Mal in Kontakt mit der in Lizenz gefertigten 40 mm Bofors. 1939 wurde die Bofors dann offiziell in die Bestände der Wehrmacht übernommen.

Nutzungszeitraum bei der Bundeswehr:
1957 bis 1965 (Danach an Heer und Marine abgegeben.)

Einheiten:
Luftwaffenflugabwehrbataillone 41 bis 48


Mehr zum Luftwaffen-Flugabwehr-Bataillon 48

Mehr zum Luftwaffen-Flugabwehr-Bataillon 46

Technische Daten:
offen zu schießende Waffe Flak 40 mm L70 BOFORS (schwedisches Produkt)

  • 1 Geschützzug besteht aus:
    • 1 Feuerleitgerät "Fledermaus"
    • 3 Generatoren "Bauscher" 30kVA (geschützte Stromversorgung)
  • 5 Mann Besatzung
    • 1 Geschützführer
    • 2 Richtschützen K1 und K2
    • 2 Ladeschützen K 3 und K4
  • Gewicht
    • in Fahrstellung: 4700 kg
    • in Feuerstellung: 3850 kg (ohne Fahrgestell)
    • Rohrgruppe: 136 kg
    • Vorhohlfeder: 26,6 kg
    • Verschlusskeil: 5,4 kg
  • Das Rohr
    • Rohrlänge: 2800 mm
    • 16 Züge und Felder progressiver Rechtsdrall von 3 auf 6 Grad ansteigend
    • V0: 1000 m/sec
    • Schussfolge (Kadenz): 240 Schuss/Minute
  • Munition:
    • Kaliber: 40mm
    • Patronengewicht: 2,4 kg
    • Ladestreifen: 4 Schuss
    • Bereitschaftsladung: 16 Schuss
  • Reichweite (Vollgeschoss): 12,6 km
  • Reichweite (Sprengmunition): 3,8 km
  • Richtgeschwindigkeit Seitenwinkel: 75 Grad/Sekunde
  • Richtgeschwindigkeit Höhenwinkel: 45 Grad/Sekunde
  • Höhenrichtbereich: - 5 Grad bis + 90 Grad
  • Seitenrichtbereich: 360 Grad
  • Geschütz kann betrieben werden in:
    • mechanischer Arbeitsweise
    • elektrisch, hydraulisch
    • ferngerichtet durch Feuerleitgerät Fledermaus
  • Länge: ca. 6,20 m
  • Breite: ca. 1,95 m
  • Höhe: ca. 2,05 m
  • max. Schussweite: ca. 9000 m
  • max. Schusshöhe: ca. 4480 m
  Bofors Flugabwehrkanone   Bofors Flugabwehrkanone  
  Geschützbesatzung (Geschützführer mit 5 Kanonieren)   Im Hintergrund schön zu sehen ist das Radargerät bzw. Leitgerät mit dem alle Geschütze elektronisch ferngesteuert werden konnten.  
         
  Bofors Flugabwehrkanone   Bofors Flugabwehrkanone  
  Flak 40 mm L70 BOFORS verkabelt
Foto: Klaus Frankeser
  Soldaten beim Entfetten der Munition
Foto: Klaus Frankeser
 
         
  Bofors Flugabwehrkanone   Bofors Flugabwehrkanone  
  Flak 40 mm L70 BOFORS in der Feldstellung
Foto: Klaus Frankeser
  Flak 40 mm L70 BOFORS in der Feldstellung mit Biwak
Foto: Klaus Frankeser
 
         
  Bofors Flugabwehrkanone   Bofors Flugabwehrkanone  
  Flak 40 mm L70 BOFORS mit Geschützcrew 1961
Foto: Klaus Frankeser
  Flak 40 mm L70 BOFORS in getarnter Feldstellung
Foto: Klaus Frankeser
 
         
  Bofors Flugabwehrkanone   Bofors Flugabwehrkanone  
  Geschützcrew beim Rohrreinigen
Foto: Klaus Frankeser
  Geschützcrew beim Rohrwechsel an der Flak 40 mm L70 BOFORS
Foto: Klaus Frankeser
 
         
  Bofors Flugabwehrkanone   Bofors Flugabwehrkanone  
  Geschützcrew beim Übungsschießen auf der Schießbahn Todendorf
Foto: Klaus Frankeser
  Geschützcrew beim Übungsschießen auf der Schießbahn Todendorf
Foto: Klaus Frankeser
 
         
  Bofors Flugabwehrkanone   Bofors Flugabwehrkanone  
  Geschützcrew beim Übungsschießen auf der Schießbahn Todendorf
Foto: Klaus Frankeser
  Geschützcrew beim Übungsschießen auf der Schießbahn Todendorf
Foto: Klaus Frankeser
 
         
  Bofors Flugabwehrkanone   Bofors Radargerät  
  Geschützcrew beim Übungsschießen auf der Schießbahn Todendorf
Foto: Klaus Frankeser
  Daiswill VII B Rechner und Radarteil  

 

 

Quellen: Daten bzw. technische Informationen sowie das Bildmaterial auf dieser Seite stammen von Klaus Frankeser, Erwin Mitschdörfer (Ehemalige des Luftwaffen-Flugabwehr-Bataillon 46) und Detlef Belbe.

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Kommentar von Bernd Hannemann | 09.04.2017

Halo Kameraden. Mein Schwiegervater war in Kupferdreh und Heide stationiert. Ich selber war beim FlaRakBtl 36. Jetzt bin ich auf der Suche nach einem taktischen Zeichen der FlaBtl mit Bofors L 70. Kann mir jemand helfen?

Kommentar von Alfred Koller | 26.01.2016

An Bernd Nippert !
Hallo Bernd, war auch bei der
5. Fla Batt. 4 1966/67 in Regensburg
Bitte melde dich 08744/965999

Kommentar von Erich Wagner | 20.12.2015

Ich wünsche allen Oldtimern, die diesen Kanal benutzen fröhliche Weihnachten und ein frohes, gesundes Neues Jahr 2016

Kommentar von zoller | 22.06.2015

ein herzliches hallo! 1959 wahr ich bei der BW
und habe dort als uffz+stuffz personal an der bofors mit daiswil radar ausgebildet.
Ich suche größere bilder zur erinnerung an diese zeit, da meine bilder durch umzüge verloren gingen. herzlichen dank für baldige nachricht wegen kontaktaufnahme. übel alle bilder würde ich mich freuen. ernie zoller

Kommentar von Holger Schön | 14.06.2015

Hallo Kameraden,

auch ich war beim LwFlaBtl.41 in
Essen Kupferdreh von 01.10.1958 -25.02.1965
danach Fort Bliss/el Paso
Spieß bei der 3.LwFlaBtl.41 war Hptfw.
Bregulla.
War für mich die schönste Zeit.

Kommentar von peter gerking | 16.05.2015

hallo jungs
ich war auch in kupferdreh 1963 und64 auch in nörvenich
war klasse möchte es nicht missen
gefr.ua peter gerking
nachtbat. 2
hauptfeld junge war unser spieß

Kommentar von Rieckmann | 09.03.2015

Moin, leider habe ich die Seite erst aufgrund eines Stempel´s des 1. LW Fla.Btl. 44 in den Unterlagen meines Vaters gefunden. Er hat zu Lebzeiten viel über seine BW-Zeit viel spannendes erzählt. Leider kann ich ihm diese Seite nicht mehr zeigen. Meine Mutter, die er während der Zeit in Iserbrook kennengelernt und ihn auch in Aurich besucht hat, erinnert sich ebenfalls an eine schöne Zeit mit vielen Festen. Wir sind der Meinung, ihn auf dem 5. Bild auf dieser Seite erkannt zu haben. Vielleicht mag sich jemand bei mir melden und ein bißchen Aufklärung betreiben. LG Rieckmann

Kommentar von Gerhard Biester | 15.08.2014

Hallo Rolf Wipperman !
vielleicht erinnerst Du Dich an Deinen Spieß,der zu den Verletzten des Unglückes in Brockzetel
zählte.Leider waren es nicht 3 tödlich verunglückte Kameraden sondern 5,sowie 2 leicht und 2 schwer verletzte Kameraden die wir zu beklagen hatten.
Herzliche Grüße an alle Ehemaligen die sich meiner erinnern
von dem alten Spieß Gerhard biester

Kommentar von Michi | 06.08.2014

Hallo ,
schöne Seite und auch die Bilder. War von 82 bis 83 beim 2./ FLARGT 200 in München, am FLG am Radar und leider auch dabei wie das Waffensystem eingemottet wurde. Bei uns folgte dann der Roland. Schießplatz Totendorf habe ich auch 3-mal mitgemacht. Leider habe ich von der alten Kaserne keine Bilder mehr, besonders die alten Mannschaftsunterkünfte würde ich gerne mal herzeigen. Sollte jemand noch Bilder finden würde es mich freuen wenn er mit sie zukommen lassen könnte oder sagen kann wo man sie findet.
Kann natürlich hier mit der alten Garde nicht mehr ganz mithalten.
aber bin ja auch schon OG. dR. aD.

Kommentar von Ernst Riesebeck | 14.12.2013

Hallo wo sind die Kameraden geblieben? Ich war vom 1.Sep.58 bis 31. Aug.61 erst beim Fla Btl.44 in Hamburg Iserbrook, dann beim Fla.Btl.48 in Goslar und bis zum Schluß dann in Büchel. Wäre schön mal von den alten Kameraden etwas zu hören.

Kommentar von Rudolf Nassua | 14.08.2013

Die Blücher-Kaserne Aurich wird von der Bundeswehr nicht mehr gebraucht. Zur Erinnerung schreibe ich an einem Buch. Von der Stadt gestützte Auflage 150 Exemplare. Ich bitte um Erlaubnis, 3 oder 4 Bilder verwenden zu dürfen. Kameradschaftlicher Gruß R. Nassua

Kommentar von rolf wippermann | 22.04.2013

sehr gut. ich war bei Fla 44 Aurich
waffenmechaniker für die L 70
1960 - 1946
Habe das Unglück in Brockzetel mit
erlebt. 3 tote der 3. Battr.

Kommentar von Schönert Wolfgang | 05.10.2012

ich habe mich riesig gefreut beim surfen diese tolle erinnerung zu finden.ich war bei den lwflabtln in o-burg, aurich ,ulmen,lager-lechfeld und bei hawk in aurich, altenwalde und bremerhaven.die schönste zeit meines lebens. ich denke oft andie viellen kameraden.danke für dietolle seite.w.schönert,otl d.r.a.d.

Kommentar von Erich Wagner | 12.08.2012

Hallo, ich habe mich gewundert, dass sich leider keine Kameraden aus Aurich vom LW-Fla.Bat. 44 gemeldet haben. Außerdem habe ich die Daten vom Feuerleitgerät vermisst! Die Daten der Kanonen sind schön aufgelistet worden.
Vielleicht liegt es daran, dass viele unseres Alters kein so großes Interesse mehr am Internet haben. Eigentlich schade!
73

Kommentar von Bernd Nippert | 16.04.2012

Hallo, ich kann dem Kommentar von E Wagner nur anschließen.
War 66/67 W 18 beim Fla BTl 4 in Regensburg auch am FLG.
2x Todendorf
1x Hohenfels
1x Grafenwöhr
Munsterlager geschwänzt(war verliebt!)
Toll daß man hier Fotos hat aus alten Zeiten. Über das FlaBtl4 12.Div IV,Korps finde ich nix, weiß jemand ne Seite?
schön daß ich diese hier gefunden habe !

Kommentar von Heinz-Günter Schüler | 14.04.2012

Hallo,
ich war vom 1.4.61-30.6.62 beim 2./LwFlaBtl 48 in Goslar-Büchel-Ulmen als Flg.-Bediener,ebenfalls in Todendorf zum schießen. Habe noch so ähnliche Bilder wie hier gezeigt.
Evtl. meldet sich jemand.

Kommentar von Rolf Rennert | 06.03.2012

Auch ich war als Wehrpflichtiger bei Luftwaffen-Flugabwehr in Süddeutschland. meine Einheit war das LW-Fla.Bat. 43 in München und später Landsberg/Lech. Nach meiner Entlassung begann die Umrüstung auf Hawk-Raketen. Es freut mich, das ich diese Seite gefunden habe.

Kommentar von Erich Wagner | 22.02.2012

Ich Habe mich über die Bilder und die Beschreibung sehr gefreut. Ich war als Bediener am Feuerleitgerät eingeteilt. 18 Monate war ich bei der Bundeswehr in Aurich. Auch war ich in Todendorf an der Ostsee beim Luftzielschießen. Wir haben damals 21 Tage Sonderurlaub durch die Schießerei bekommen. Selbst den Luftsack habe ich als B1 runter-geholt! Das war 1963. Vielleicht bekomme ich einmal eine Antwort auf diese Mail! 73

Kommentar von Eigendorf | 14.11.2011

hallo, Ich habe mich über die L70 Bilder gefreut. War 1969 bis 1970 in Fritzlar bei 2./Flak 5 am Radargerät und mehrmals zum Schießen in Todendorf.