Dies & Das

NATO – Raketenschießplatz (NAMFI) Suda/Kreta

25.08.2007 10:35 von Jens Joel (Kommentare: 0)

Mittwoch, den 9.10., früh um 4:13 Uhr, rattert in der Fernmeldezentrale eines NIKE - Flugabwehrraketenbataillons der Fernschreiber. Der diensthabende Soldat setzt sich erwartungsvoll ans Gerät und wird beim Lesen der ersten Textzeile hell wach:
"snap - Abruf: 3./flarakbtl X wird zum Jahresschießen vom 13.10. bis 19.10. abgerufen. Meldung zum Abflug nach Sudabucht am 12.10. um 04:00 z Uhr auf Flugplatz Y."

Der Textinhalt ist Grund genug, dem Alarmoffizier des Bataillons sofort fernmündlich Meldung zu erstatten; denn er bedeutet doch nichts anderes, als dass eine verstärkte Kampfbesatzung der 3. Batterie innerhalb von 72 Stunden nach Kreta abfliegen wird, um das Ergebnis einer kontinuierlichen Ausbildung durch eine Übung mit scharfem Schuss abzurunden.

Das SNAP - Verfahren ("Short Notice Annual Practice"), frei übersetzt: Jahresschießen auf kurzfristigen Abruf, dient der Anhebung und der Überprüfung der ständigen Luftverteidigungseinsatzbereitschaft. Es wird bislang von den US - Streitkräften, die es entwickelt haben, und von den deutschen NIKE - Einheiten angewandt.
Die Voraussetzung für dieses Verfahren wurden in jahrelanger Kleinarbeit geschaffen, und es bedarf weiterer Anstrengung, auch andere Waffensysteme in dieses Verfahren mit einzubeziehen. In unserer schnelllebigen Zeit ist es vielleicht einmal angebracht, sich zu vergegenwärtigen, wie es "damals" anfing, und die Entwicklung bis zum heutigen Zeitpunkt zu betrachten.

Geschichtlicher Rückblick

Entwicklung der Flugabwehrraketensysteme

Noch während des Zweiten Weltkrieges hatte man auf beiden Seiten erkannt, dass bei ständig zunehmenden Flughöhen und Geschwindigkeiten der Kampfflugzeuge die Abwehrmöglichkeiten der schweren Flak bald ausgeschöpft sein würden und sich hier eine Lücke in der Luftverteidigung bildete. Als Lösung dieses Problems bot sich die Entwicklung von Flugabwehrraketen an. In Deutschland wurden in den letzten Kriegsjahren Prototypen und serienreife Modelle von Flugabwehrraketen hergestellt; sie kamen aber nicht mehr zum Einsatz.

Die Weiterentwicklung der FlaRak - Systeme nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges ging außerhalb Deutschlands vor sich. Die USA begannen 1949 mit der Entwicklung des NIKE - AJAX - Waffensystems und erklärten es 1952 als einsatzbereit. Gleichzeitig waren aber alle an der Entwicklung Beteiligten zu der Erkenntnis gekommen, dass Flughöhe, Reichweite und Wirkung der AJAX - Rakete inzwischen nicht mehr ausreichten. Im Zuge des daraufhin weitergeführten Systemausbaus entstand bis 1956 das NIKE - Universalsystems, dessen Hauptmerkmal die neuentwickelte FlaRakete NIKE - HERCULES war.

Auswahl der Fla - Waffensysteme für die Bundeswehr

Beim Aufbau der Bundeswehr und damit auch der Luftverteidigung hinsichtlich der Fla -Waffen galten nicht nur herkömmliche Überlegungen, wie sie bei einer kontinuierlichen Waffenentwicklung und Verbesserung am Platze sind. Eine Lücke von mehr als elf Jahren war zu überbrücken, und das, nachdem die Entscheidung gefallen war, ziemlich schnell. Die Bundeswehr forderte dementsprechend Waffensysteme, die mit den ständig steigenden Flugleistungen Schritt halten konnten, also ausbaufähig sein mussten, die nach Möglichkeit ihre Truppenbrauchbarkeit bereits bewiesen hatten und auch verfügbar waren. Zusätzlich musste als eine wichtige Voraussetzung die Übernahme der Ausbildung für technisches und Bedienungspersonal sichergestellt sein, da der Bundeswehr nicht nur die Ausbildungsstätten, sondern auch die Fachleute fehlten. All diese Forderungen konnte nur ein NATO - Partner, nämlich die USA, erfüllen.

Für die Flugabwehr in niederen und mittleren Höhen wurden zunächst die Systeme M16 (Fla - Vierling), M42 (Panzer - Fla - Zwilling) L70 und "Skysweeper" (elektronisch gesteuerte Fla - Kanonen) beschafft, für die Flugabwehr in großen Höhen das bereits erwähnte Fla - Raketensystem NIKE - Universal mit AJAX - und HERCULES - Raketen. Nachdem die Beschaffung dieser Waffensysteme entschieden war, traten die Überlegungen bezüglich der Ausbildung in den Vordergrund.

Während sich die Probleme der Ausbildung an Maschinenwaffen mit Hilfe von Beratergruppen des US - Heeres verhältnismäßig einfach lösen ließen, traten bei den Waffensystemen "Skysweeper" und NIKE erhebliche Schwierigkeiten auf. Für die durch ein Radargerät elektronisch gesteuerte 75 - mm Kanone "Skysweeper" mussten die für Instandhaltung und Instandsetzung erforderlichen Elektronikmechaniker ihre Fachausbildung erhalten, genauso wie die Spezialisten für das NIKE - System, zu dem in jeder Kampfbatterie zum damaligen Zeitpunkt drei Radargeräte und vier Sonderanhänger voller elektrischer und elektronischer Anlagen gehörten. Da aber auch für das Kampfpersonal keine Ausbilder auf dem Fla-Raketengebiet zur Verfügung standen, waren die ersten Bataillonskader der FlaRak - Verbände ebenfalls in den USA auszubilden. Diese Ausbildung, die, genau wie später die HAWK - Einzel - und Verbandsausbildung, mit einer Schießübung abschloss, lief bei der US - Heeres - Luftverteidigungsschule FORT BLISS und auf dem dazugehörigen Schießplatz McGregor - Range an.

Kaderausbildung der FlaRakVerbände

Es begann 1957, als die US - Verhandlungspartner in Überschätzung der damaligen personellen Möglichkeiten der Bundeswehr vorschlugen, sämtliche NIKE - Verbände gleichzeitig und möglichst sofort aufzustellen. Entsprechend dem deutschen Gegenvorschlag erarbeitete jedoch die Luftwaffe einen Stufenplan, der schließlich dazu führte, dass die beiden ersten "NIKE" - Offiziere im November 1957 mit der NIKE - Fachausbildung begannen. Entsprechend der Lehrgangsdauer in den verschiedenen Einzelgebieten setzte dann die Ausbildung der Spezialisten und des Kampfpersonals zeitlich so gestaffelt ein, dass alle diese Soldaten im Mai 1959 mit der Einzelausbildung fertig waren und anschließend als Kader des ersten FlaRak - Bataillons NIKE in die Verbandsausbildung eintraten.

Die Luftverteidigungsschule des US - Heeres

Die Ausbildung begann für alle Soldaten im eigentlichen Fort Bliss, welches seit 1944 der Mittelpunkt der Ausbildung in der Flugabwehr (Boden/Luft) der USA ist und seitdem laufend an Bedeutung gewonnen hat. Geografisch gehört es als Stadtteil zu El Paso, der Grenzstadt an der amerikanisch - texanischen Grenze im Südwesten von Texas. Der militärische Bereich von Fort Bliss wurde 1947 durch Eingliederung der Übungsplätze White Sands, Alamogordo und McGregor - Range erweitert, um den Anforderungen der Flugabwehrschule für die Ausbildung an Fla-Raketen und denen der Forschungsstellen für die Erprobung neuer Raketen genügen zu können.

Die Größe dieses Bereichs lässt sich vielleicht besser vor Augen führen, wenn man sich vorstellt, dass diese Landfläche mehr als doppelt so groß ist wie das Saargebiet.

Der Fla-Raketenschießplatz McGregor - Range

Das für einen Übungsplatz riesige Gebiet erfüllt zwei Bedingungen, die es für einen Raketenschießplatz fast ideal machen. Klima und Bodenverhältnisse lassen eine landwirtschaftliche Nutzung nicht zu, denn der größte Teil des militärischen Bereichs ist Wüste. Die Sonne scheint in dieser Gegend an mehr als 360 Tagen im Jahr. Der eigentliche Raketenschießplatz mit einer Längsausdehnung von über 100 Kilometern wird von einer einzigen Landstraße gekreuzt, die während der Schießzeiten gesperrt werden kann. Angesichts einer Verkehrsdichte von bis zu 5 Fahrzeugen am Tage und bei stets rechtzeitiger Bekanntgabe der Sperrzeiten kommt es auch in dieser Hinsicht nicht zu Komplikationen. Das fast immer schöne Wetter macht es möglich, jederzeit optische Beobachtungen und Vermessungen durchzuführen und damit den Schießplatz praktisch während des ganzen Jahres zu benutzen. Unangenehm sind eigentlich nur die Sandstürme im Frühjahr und die große Hitze im Sommer. Wochenlang steigt das Thermometer Tag für Tag auf über 40°C im Schatten, und wenn es manchmal doch zu einem örtlichen Gewitterschauer kommt, dann verdunstet das Wasser so schnell, dass es nicht in den steinharten Wüstenboden eindringen kann.

Mit all diesem mussten aber auch unsere Soldaten fertig werden, denn in dieser Umgebung lief im letzten Ausbildungsabschnitt die Verbandsausbildung.

Einzel- und Verbandsausbildung der Bataillonskader

In der Einzelausbildung in Fort Bliss war das Stammpersonal in den Speziallehrgängen nach den neuesten Methoden mit modernsten Ausbildungshilfsmitteln auf seine zukünftigen Ausgaben vorbereitet worden.

Im Mai 1959 war es dann soweit! Das erste deutsche NIKE - Bataillon übernahm endlich seine Waffenausrüstung in TOBIN WELLS, einem vorgeschobenen Depot in der Wüste. Nachdem das Gerät in einem Zeitraum von etwa vier Wochen überprüft und einsatzbereit gemacht worden war, verlegte das Bataillon auf den Schießplatz McGregor - Range. Die Soldaten wohnten weiter in Fort Bliss, da das Lager 1959 nicht genügend Unterkunftsraum aufwies. Dieser Zustand hat sich aber inzwischen gründlich geändert. Während das Lager 1957 aus dem Stabsgebäude, einer Montagehalle und einigen Zelten bestand, die man in der Wüste leicht übersehen konnte, verfügte das Lager jetzt, zwölf Jahre später, über eine Unterkunftskapazität für über 3000 Soldaten, ein Feldinstandsetzungsdepot, fünf Montagehallen, einen Sanitätsbereich, Kino, Schwimmbad und alle anderen Einrichtungen, die zu einer US - Kaserne gehören.

Damals waren jedoch täglich etwa 50 Kilometer zum Dienstort zu fahren, für texanische Begriffe allerdings nur "ein Katzensprung".

Dafür lag der Vorteil bei dieser Regelung darin, dass das Stadtzentrum von El Paso, die Brücke über den Rio Grande und damit die Nachbarstadt Ciudad de Juarez bedeutend schneller und leichter zu erreichen waren als in späteren Jahren, wo alle Übungsteilnehmer im Lager McGregor - Range untergebracht wurden.

Ein Besuch des Rio Grande ist natürlich selbstverständlich, besonders, wenn dem Neuankömmling erklärt worden war, dass die meist abends hörbaren lang gezogenen Tutsignale von den Flussdampfern im Hafen herrühren. Die Enttäuschung ist dann auch entsprechend, wenn der Rio Grande, jahreszeitlich bedingt, vielleicht nur auf einen Meter Breit Wasser führt und in der Nähe eine Diesellok laut tutend vorbeifährt. Auch im Lande Winnetous hat sich viel geändert, aber die Wüste mit ihren Kakteen, dürren Sträuchern, Klapperschlangen, und Coyoten ist noch fast die gleiche und wird vielen deutschen Soldaten wohl noch lange in Erinnerung bleiben.

Das erste Nike - Bataillon nahm im August 1959 nach erfolgreichem Abschluss der Kaderausbildung Abschied von McGregor - Range und Fort Bliss. Zehn von insgesamt zwölf Flugabwehrraketen hatten ihre Ziele, Kleinflugzeuge bzw. Drohnen mit etwa vier Meter Spannweite, in Entfernungen von über 40 Kilometern gefunden und zerstört - ein Zeichen für die hohe Zuverlässigkeit des Flugabwehrraketensystems NIKE und für den guten Ausbildungsstand des Bedienungspersonals.

Dem Stufenplan entsprechend wurden im Laufe der nächsten Jahre fünf weitere Bataillons - Kader ausgebildet. Ihre Ausbildung schloss jedes Mal mit einem Scharfschießen auf McGregor - Range ab.

FlaRak - Waffensystem HAWK

Die Ausbildung des Spezialpersonals für das Waffensystem HAWK begann 1961. Aufgrund der NATO - Verpflichtungen waren 9 HAWK - Bataillone aufzustellen und in den HAWK - Verteidigungsgürtel einzugliedern. Hierfür wurden 8 Luftwaffen - Bataillone, die bisher mit 40 - mm - Flugabwehrkanonen Bofors L 70 ausgestattet waren, umgerüstet und ein weiteres Bataillon neu aufgestellt. Auch hier schloss die Kaderausbildung aller Bataillone mit einem Scharfschießen auf McGregor - Range ab. Bei den HAWK - Flugabwehrraketen ist
die Reichweite ebenfalls so groß, dass sich die erforderlichen Sicherheitsabstände auf keinem heimischen Schießplatz einhalten lassen.

Wiederholungsschießen in den USA

Mit der Ausbildung der Bataillone stiegen natürlich auch die Kosten laufend an, und schon während der HAWK - Ausbildung in den USA stelle das BMVtdg Ermittlungen über mögliche Einsparungen an. Die NATO - Forschung, dass jede Fla - Raketeneinheit einmal im Jahr ihren Ausbildungsstand auf dem Schießplatz im scharfen Schuss nachgewiesen muss, hatte auch die Luftwaffe anerkannt. Im Januar 1961 begann das erste FlaRakbtl NIKE die Wiederholungsschießen mit je einer Kampfbesatzung pro FlaRak - Batterie: Die anderen Bataillone folgten nach Schießplan, um im weiteren Verlauf begannen auch die HAWK - Bataillone mit ihren Wiederholungsschießen. Die Zahl der Teilnehmer und der Umfang der Aufwendungen steigen weiterhin an.

In der Endphase, das heißt nach Beendigung der gesamten Kaderausbildung, waren jährlich über 2000 Soldaten zum Jahresschießen nach McGregor zu bringen. Der Personalbedarf und den Rhythmus für diese Schießen hatten die betroffenen NATO - Länder in gegenseitigem Einvernehmen festgelegt.

Da die Bedienerfunktion in der Masse Wehrpflichtige wahrnehmen, die ja höchstens ein Jahr vollausgebildet zur Verfügung stehen, war es wenig zweckmäßig, hier etwas zu ändern. Als beste Lösung bot sich an, auf einen näher gelegenen geeigneten Schießplatz auszuweichen. Auch die US-Army stand diesen Überlegungen positiv gegenüber, mussten doch bisher alle in Deutschland stationierten FlaRak Bedienungen zum Jahresschießen ebenfalls nach El Paso geflogen werden. Abgesehen von den hohen Flugkosten war auch zu berücksichtigen, dass die Transportflugzeuge der US-Streitkräfte und die der Luftwaffe aus Sicherheitsgründen nach bzw. vor dem
Atlantiküberflug im Raum New York-Washington einen Stehtag einlegen müssen, an dem die Flugzeuge überprüft werden und die Besatzungen sich auf den Weiterflug vorbereiten müssen. In vielen Fällen musste die Luftwaffe auf Charterflugzeuge der Lufthansa, meist Boing 707, zurückgreifen, die die Strecke von etwa 10000 km mit Zwischenlandung, Betanken und Besatzungswechsel in etwa 14-15 Stunden zurücklegten. Da diese Charterflugzeuge aber nicht immer zu den gewünschten Daten zur Verfügung standen, ergaben sich oft Verzögerungen, die sich auch auf die Einsatzbereitschaft der Einheiten negativ auswirkten. Ein Jahresschießen konnte so je nach den den vorliegenden Umständen 8 Tage, manchmal aber auch 20 Tage dauern.

Diese kommerziellen Einschränkungen sollten bei der Auswahl eines neuen Schießplatzes ebenfalls entfallen, d. h. die Durchführung der Jahresschießen sollte in Zukunft mit eigenen Mitteln der Luftwaffe gewährleistet sein. Die Auswahl der Insel Kreta kommt dieser Forderung nach, da die DC-6 der Luftwaffe im Non-Stop-Flug und die NORATLAS mit einer Zwischenlandung (nur zum Nachtanken) den Flugplatz Suda-Bucht erreichen können.

NATO-Raketenschießplatz Suda-Bucht

Nach langen, zähen und teilweise harten Verhandlungen unterzeichneten die Vertreter der zukünftigen Nutzerstaaten Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Holland, Norwegen und USA am 11.07.1964 in Athen einen Vertrag über die Errichtung und gemeinsame Benutzung eines NATO-Raketenschießplatzes, genannt "NAMFI (Nato Missile Firing Installation) Souda-Bay" (Suda-Bucht).

Die Hauptaufgabe des Schießplatzes sollte sein, den Nutzerstaaten das Übungsschießen mit den Fla-Raketen HAWK und NIKE sowie mit der Boden/Boden-Rakete SERGANT zu ermöglichen. Die Anlage untersteht dem Gastgeberstaat Griechenland, vertreten durch einen Offizier im Generalsrang, und dem Übungsplatzstab. Die Nutzerstaaten sind durch Verbindungsoffiziere vertreten, die Beurteilungs- und Auswertegruppe wird integriert besetzt und arbeitet nach Richtlinien und Anweisungen von SHAPE.

Das Schießplatzgelände ist etwas über 1000 Hektar groß und ist in vier Bereiche gegliedert, die alle auf der Halbinsel Akrotiri gelegen sind.

Es sind dies:


  1. Der Versorgungsbereich
    Dieser befindet sich auf dem Gelände des Militärflugplatzes Suda-Bucht und umfasst den Stab und die Versorgungseinrichtungen einschließlich der Instandsetzung.
  2. Der Unterkunftsbereich
    Etwa eineinhalb Kilometer südwestlich des Militärflugplatzes gelegen, beherbergt er die Abteilungen für Stammpersonal und übende Truppe, Küchen, Freilichtkino, Sportplatz und Sanitätsbereich.
  3. Feuerstellungen und Montagebereich
    Diese befinden sich etwa 10 Kilometer nordostwärts des Militärflugplatzes auf dem oberen Plateau der Akrotiri-Halbinsel und sind mit allen anderen Einrichtungen ausgestattet, die für Montage, Prüfung und Abschuss der Raketen erforderlich sind.
  4. Abschussbereich für Zielflugzeuge (Drohnen)
    Dieser befindet sich, etwa 3 Kilometer vom Militärflugplatz in ostwärtiger Richtung entfernt, auf einem hohen Vorsprung direkt an der Küste. Hier also werden die "Drohnen" gestartet, die den HAWK-Batterien als Ziel dienen.



Für die Überwachung des Luft- und Seeraumes dienen zehn Radargeräte an sieben verschiedenen Aufstellungsplätzen. Sie sollen die zwei großen Probleme lösen, die sich bei der Durchführung der Schießen ergeben, nämlich

 

  • Abstimmung auf Schiffsbewegungen im Küstengebiet und
  • Anwenden besonderer Sicherheitsvorkehrungen für den Fall, dass sich Flugzeuge im internationalen Luftkorridor, der Ostkreta kreuzt, befinden.

1965 hielt man, nachdem fast alle Einzelverträge abgeschlossen waren, für die Fertigstellung des Schießplatzes einen Zeitbedarf von zwei Jahren für erforderlich, aber selbst die größten Optimisten sahen den Termin Oktober 1967 auf Grund eigener Erfahrungen als unrealistisch an. Um es gleich vorweg zu nehmen, das erste gültige Pre-ASP (Vorübung für Jahresschießen) einer griechischen Einheit fand am 23.10.1967 und die erste gültige technische und taktische Überprüfung in einer HAWK-Stellung im November 1967 statt.

Innerhalb von etwas mehr als drei Jahren also wurde ein Raketenschießplatz geschaffen, der räumlich zwar nicht die Ausdehnung von MC Gregor-Range erreicht, den man aber wegen seiner Beschaffenheit seiner Anlagen und wegen seiner Ausstattung als den modernsten Raketenschießplatz der westlichen Welt bezeichnen kann. Eine große Zahl von Unternehmen aus den beteiligten Ländern trug zur Bewältigung dieses Riesenauftrags bei. Oft genug hatte es ausgesehen, als ob das eine oder andere Teilprojekt an irgendwelchen Schwierigkeiten scheitern würde, aber immer verstanden es die Griechen als Gastgeber, diese Schwierigkeiten aus dem Wege zu räumen,
sei es durch Organisation, Improvisation oder durch den selbstlosen Einsatz griechischer Mitarbeiter für die Sache. Überstunden
waren die Regel.

Bauablauf und Sicherheit

Das Herrichten des Plateaus für die Abschussstellungen HAWK, NIKE und SERGANT sowie für den Feuerleitbereich HAWK war mit Hilfe größerer Baumaschinen kein allzu großes Problem. Der Boden wurde begradigt, und alles überschüssige Erdreich rollte einfach über dir Kante der Steilküste ins Meer. Für den NIKE-Feuerleitbereich wurde ein weiteres Plateau oberhalb des Abschussbereiches geschaffen, während fast an höchster Stelle, über allen Schießplatzbereichen, das Kontroll- und Befehlsgebäude entstand. In diesem laufen über direkte Fernmeldeverbindungen alle Informationen, die in erster Linie für die See- und Luftsicherheit Bedeutung haben, zusammen. Im Befehlsstand werden alle Schiffs- und Flugzeugbewegungen auf großen zweistöckigen Übersichtstafeln dargestellt und verfolgt. Hier laufen ebenfalls alle Zustandsmeldungen der übenden Einheiten auf. Mit das modernste der Anlage des Platzes ist die Möglichkeit, den gesamten Abschussbereich über Fernsteuerung mir einer Fernsehkamera abzutasten und im Befehlsstand auf einem Bildschirm sichtbar zu machen. Mit Hilfe der Gummilinse könnte man genau unterscheiden, ob jemand im Abschussbereich eine Zeitung oder eine Illustrierte liest. Zweck dieser Einrichtung ist aber, personelle und materielle Schäden auszuschalten und so die Sicherheit weiter zu erhöhen.

Dazu gehört beispielsweise auch, dass die Abschussstromkreise der Waffensysteme so geschaltet sind, dass man vom Befehlsstand aus ein Abfeuern der Raketen noch in der letzten Sekunde verhindern kann. Auch beim Abweichen der Fla-Raketen vom vorbestimmten Kurs können die Sicherheitsoffiziere durch Knopfdruck mit Funkbefehl noch die Selbstzerlegung der Raketen herbeiführen. Bezeichnend für den hohen Grad der Sicherheit ist die Tatsache, dass die Raketen nicht nur vom zugehörigen Waffensystem, sondern darüber hinaus noch von einem weiteren, vom Waffensystem unabhängigen Radargerät überwacht werden. Ein weiters Spezialgerät dient der Überwachung aller im Bereich ausgestrahlten Frequenzen. Jedes Abweichen von der Norm zieht sofortiges Eingreifen eines Sicherheitsoffiziers nach sich. Diese allgemein hohen Sicherheitsanforderungen haben u. a. auch dazu geführt, dass die Anforderungen an Leistung und Zuverlässigkeit der "Drohnen" (Zielflugzeuge) sehr hoch sind. Sie werden in einer eigens dafür erbauten Werkhalle montiert und überprüft. Der Start erfolgt über See, desgleichen die Landung nach beendetem Flugauftrag. Alle Drohnenführungs- und -überwachungsanlagen sind doppelt vorhanden, um zu gewährleisten, dass mindestens ein System für den Einsatz der Drohnen jederzeit verfügbar ist, und um damit eine Verzögerung im Schießablauf möglichst zu vermeiden. Nebenbei sei noch bemerkt, dass die Batterien nicht das ziemlich teure Zielflugzeug, sondern eine von diesem gezogene Schleppscheibe anvisieren und bekämpfen; das schließt allerdings nicht aus, dass manchmal auch das Zielflugzeug in Mitleidenschaft gezogen wird.

Zum zügigen Ablauf der Jahresschießen trägt ebenfalls bei, dass die Anlagen im Montagebereich für die Raketen doppelt ausgelegt sind. Es können mehrere Kampfbesatzungen gleichzeitig überprüft werden, ohne die ebenfalls laufende Montage der anderen Raketen zum Verschuss zu beeinträchtigen.Für die Behebung größerer Störungen und Schäden wurde eine Instandsetzungswerkstatt im Versorgungsbereich eingerichtet, in dem sich auch die Ersatzteillager befinden. Das Personal hierfür stellen die griechischen Streitkräfte; es ist genauso wie das Wartungspersonal in den USA speziell für seine Aufgaben bei der NAMFI ausgebildet. Zusammen mit den Ingenieuren der Herstellerfirmen bilden diese Soldaten den technischen Rückhalt für die Einsatzbereitschaft der Waffensysteme auf dem Schießplatz. Der Unterkunftsbereich befindet sich außerhalb der vorbeschriebenen Anlagen und wurde völlig neu erbaut. In ihm befinden sich die Unterkünfte für Stamm- und übendes Personal, Großküchen und das Krankenrevier. Der Neubau dieser Truppenunterkünfte erfolgte nach den "spartanischen" Richtlinien für Übungsplätze, die Gastgeber sind aber, zusammen mit den Verbindungsoffizieren, bemüht, im Rahmen der von den Nutzerstaaten bewilligten Mittel den Aufenthalt der übenden Truppe auf Kreta so angenehm bzw. interessant wie möglich zu gestalten. Die größten Schwierigkeiten, die sich aus der unzureichenden Wasserversorgung ergeben hatten, ließen sich inzwischen durch Bau einer zusätzlichen Wasserleitung überwinden. Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen der Winter, sprich: die Regenzeit, auf Truppe, Material und Schiessergebnisse haben werden.

Personalausweis und Einsatz

Parallel zu den Baufortschritten wurde auch der Personalstamm der NAMFI gebildet und aufgebaut. Der deutsche Anteil hieran, das Luftwaffen-Übungsplatzkommando, traf im April 1967 auf Kreta ein, nachdem im Dezember 1966 der Aufstellungsbefehl erlassen worden war. Das LwÜbPlKdo setzt sich aus dem deutschen Anteil für die integrierte Prüf- und Auswertegruppe zusammen. Im Gegensatz zu McGregor-Range werden hier nämlich die Prüfgruppen multinational gebildet, und es hat sich gezeigt, dass insbesondere bei den NIKE-Schießen nicht nur erhöhte Anforderungen gestellt, sondern auch bedeutend strengere Maßstäbe angelegt werden. Aus Gründen der Objektivität bleibt den Prüfern bei der Beurteilung einer Kampfbesatzung kaum ein Ermessensspielraum; es Wird strikt nach Vorschrift gepunktet, und mehr denn je spielt für die übenden Einheiten die Vorschriftentreue eine Rolle. Um die schwierige Position der Prüfer zu verdeutlichen, seien kurz für sie geforderten Qualifikationen aufgeführt: "Gut beurteilte qualifizierte Fachsoldaten mit guten englischen Sprachkenntnissen, die nach längerer Praxis in einer Einsatzstellung bereits in einer Prüf- und Auswertegruppe tätig waren."

Wenn man dann noch bedenkt, dass diese Soldaten auf Grund der besonderen örtlichen Verhältnisse verheiratet sein sollten und schulpflichtige Kinder verständlicherweise ein Ausschlussgrund sind, dann ist auch die personalbearbeitende Dienststelle, die diese Soldaten ausfindig machen soll, nicht zu beneiden.

Nach militärischen Regeln und entsprechend dem mehrstaatlichen Vertrag werden die Soldaten, aber auch die Positionen im integrierten Bereich ausgetauscht bzw. im Wechsel besetzt. Daraus ergibt sich, dass in absehbarer Zeit auch einmal ein deutscher Luftwaffenoffizier die Prüf- und Ausertegruppe führen wird. Nach Überwindung kleinerer Anlaufschwierigkeiten hat sich eine sehr gute Zusammenarbeit entwickelt, begünstigt noch durch den gemeinsamen Anknüpfungspunkt, nämlich die Ausbildung und den Aufenthalt in den USA. Neben dem Wartungs- und Instandsetzungspersonal, das bereits früher erwähnt wurde, war s. Zt., unter der Führung von Oberst O. Tsiliepeulis, eine Gruppe von etwa zehn Offizieren, die später für das reibungslose Funktionieren des Schießplatzbetriebes verantwortlich sind, in Fort Bliss und auf McGregor-Range, um sich mit der dortigen Organisation und den verschiedenen Verfahren vertraut zu machen.

Endphase der Vorbereitungen

Je mehr sich das geplante Eröffnungsdatum näherte, um so mehr wuchs das allgemeine Interesse an der Entwicklung des Schießplatzes.

Kommissionen der Nutzerstaaten besichtigen von Zeit zu Zeit die "Baustellen", um gegebenenfalls mit Rat und Tat zu helfen und sich an Ort und Stelle vom Fortschritt der Arbeiten in Kenntnis zu setzen. Hingen doch hiervon die langfristige Planung der Jahresschießen und eine eventuelle Verlängerung der Abmachungen über die Benutzung von McGregor-Range ab. Der Inspizient Flugkörper (Boden-Luft) der Luftwaffe konnte sich im September 1967 im Rahmen eines Informationsbesuches davon überzeugen, dass aller Voraussicht nach der Beginn der Jahresschießen ohne besondere Verzögerungen planmäßig einsetzen würde. In der Folgezeit wurde mit Hilfe der Spezialisten der Prüfgruppe und der Firmeningenieure die Feuerbereitschaft der ersten HAWK-Batterie durch eine griechische Kampfbesatzung im November 1967 hergestellt.

Das NIKE-Gerät war bis Mai 1967 eingetroffen, das vorerwähnte HAWK - Gerät war am 26. und 27.06.1967 in Stellung gebracht worden, eine deutsche Firma lieferte bis Juni 1967 die Sicherungs- und Überwachungsradargeräte, und im Juli begann die technische Überprüfung der Schießplatzanlage durch Kontrollorgane der SHAPE. Beinahe nebenbei wuchs der Kfz-Park an, die Poststelle wurde am 01.07. eröffnet, eine eigene Fernschreibverbindung geschaltet und das Freilichtkino am 06.08.1967 eröffnet. Noch im April hatte es wegen der Einhaltung der Termine besorgte Gesichter gegeben; da aber die administrativen Angelegenheiten wegen der mehrstaatlichen Beteiligung fast ausschließlich nach kaufmännischen Regeln abgewickelt wurde, steigerte sich das Aufbau- und Ausbautempo in der Abschlussphase immer mehr. Bis Ende August war auch die volle Personalstärke erreicht, und das Stammpersonal hatte die Geräte übernommen. Die Eröffnung des Schießplatzes musste aus politischen Gründen verschoben werden und gab dem NAMFI-Personal zusätzlich Zeit, all die vielen kleinen verbliebenen Probleme zu bewältigen und die Anlagen und Einrichtungen weiter zu verbessern und noch sicherer zu machen. Die für November vorgesehene praktische Erprobung im scharfen Schuss wurde verschoben und im Februar 1968 mit
Erfolg durchgeführt.

Aufnahme des Schießplatzbetriebes

Nach einigen weiteren Routineüberprüfungen war es dann auch für deutschen FlaRak-Batterien so weit: In der Woche vom 25.03.1968 führten 2 FlaRak-Batterien HAWK und eine Woche später 2 Batterien NIKE ihre ersten Jahresschießen auf Kreta durch. Am 06.05.1968 traf ein vom Truppenamt des Heeres unter dem beziehungsreichen Namen "Arbeitsstab MINOTAURUS" zusammengestelltes Kommando auf Kreta ein, um die Jahresschießen mit dem Waffensystem SERGEANT vorzubereiten. Während die Fla-Raketen-Einheiten alles benötigte Gerät auf dem Schießplatz vorfinden, bedeutet das Jahresschießen für die SERGEANT- Einheiten jedes Mal gleichzeitig eine vollständige Verlegeübung, da sie nicht nur Soldaten, sondern auch ihre Geräte und Raketen mitbringen müssen. Das US-Heer benutzt die gleiche Gelegenheit, um die Zusammenarbeit mit der US-Luftwaffe zu üben. Der Umfang einer solchen Übung veranlasste eine deutsche Luftwaffensoldaten, der als Teilnehmer am Jahresschießen seiner Einheit am Rande miterlebte, zu der bezeichneten Bemerkung: "Die Amerikaner machen aus jeden SERGEANT-Schießen eine Materialschlacht!" Dazu kann aber erklärend gesagt werden, dass die SERGEANT-Schießen in einem eng begrenzten Zeitraum stattfinden, während die Schießen der FlaRak-Einheiten sich über das ganze Jahr erstrecken. Nachdem alle drei Waffensysteme die ersten Übungen erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde der Raketenschießplatz NAMFI in Gegenwart von Abordnungen der Nutzungsstaaten am 17.05.1968 durch den Gastgeber Griechenland feierlich eröffnet. Seit der Verlegung der Jahresschießen nach Kreta hat unser Lufttransportkommando mit gewohnter Zuverlässigkeit dazu beigetragen, dass alle Übungen planmäßig ablaufen konnten, selbst als bei den NIKE-Einheiten das Schießen mit kurzfristigem Abruf eingeführt wurde. Trotz der damit verbundenen kurzfristigen Planung und der stark wechselnden Passagierzahlen, trotz verschiedener Flugzeugtypen und mehrerer Abflugplätze ist es bisher zu keinem Verzug gekommen. Größere Schwierigkeiten sind allerdings auch nur bei ungünstigem Wetter zu erwarten, da dann der Anflug des Platzes Suda-Bucht etwas problematisch wird.

Kontakte

Dem mitfliegenden Passagier, der sich nicht auf die Landung konzentrieren muss, bietet sich beim Erschweben vom Osten her ein Bild, das gewisse Parallelen zu El Paso zulässt. Die braune Erdfarbe, buschartige Bewachsung, rechts ein Höhenflug, am Fuße desselben eine Ansiedlung, nur- da das Flugzeug nicht in Texas landet, ist hier alles etwas kleiner. Größer dagegen sind das uneigennützige Entgegenkommen der Kreter und ihre Gastfreundschaft, wobei wir hier ihre bekannte Geschäftstüchtigkeit außer Acht lassen wollen. Auf Kreta ist jeder Fremde, wenn er nicht gerade als Eroberer kommt, Gast, und der "Gast" ist dem Kreter auch heute noch heilig. Dies mag übertrieben klingen und ist in den Städten auch nicht so ausgeprägt, aber einige kleine Begebenheiten sollen hier der Erläuterung dienen. Ein älterer Feldwebel besuchte das Dorf, in dem er während der Besetzung Kretas durch deutsche Fallschirmjäger als Soldat einquartiert war. Er fand seine damalige Wirtsleute wieder, und als Folge dieses Wiedersehens ließ das ganze Dorf es sich nicht nehmen, diesen Feldwebel zusammen mit seinen über dreißig anwesenden Kameraden seiner Batterie nach dem Schießen zu einer großen Feier einzuladen. Auch als deutsche Soldaten trotz vorsichtiger Mahnungen am 21.05.1968, dem "Befreiungstage von den Faschisten" die Stadt Chania besuchten, fiel kein böses Wort. Das Denkmal für die deutschen Fallschirmjäger an der Straße zwischen Chania und Maleme wurde kürzlich renoviert und gilt bei der Bevölkerung als Mahnung und Erinnerung an den Kampf der kretischen Patrioten und der deutschen Fallschirmjäger.

Die größten Behinderungen bei der Verständigung verursachen leider wie so oft die Sprachschwierigkeiten. Aber gerade hier bieten sich gute Möglichkeiten, die Verständigung zu verbessern, wenn man weiß, dass sich in Chania ein Goethe-Institut befindet, dessen Leiter sich sehr für das gegenseitige Verstehen einsetzt, und dass etwa 6000 Einwohner von Chania und Umgebung in Deutschland als Gastarbeiter waren, die fast ausschließlich, da sie sehr an ihrer Heimat hängen, zurückkehrten und nun eine gute Verbindungsbrücke zur übrigen Bevölkerung bilden. Es gilt nur, diese Gelegenheit zum eigenen und aller Nutzen wahrzunehmen.

Es bleibt zu wünschen, dass jeder Soldat beim Abflug von Kreta, wie einst beim Abschied von McGregor-Range, mit einem kleinem Gefühl der Dankbarkeit scheidet und den Wunsch nach einem Wiedersehen mitnimmt; denn, um mit einem landläufigen Satz, dessen sich auch die "Festland"-Griechen bedienen, zu schließen: "Auf Kreta ist alles anders!" (und vieles sogar schöner!)

 

 

Major Hans – Joachim Bijick

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